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Universität Hohenheim


[...] Individuell und einzigartig: so präsentiert sich die Universität Hohenheim als stark spezialisierte und älteste Universität Stuttgarts.

Gegründet 1818 nach verheerenden Hungersnöten fühlt sich die Universität Hohenheim neben intensiver Grundlagenforschung immer auch der Tradition verpflichtet, innovative Lösungen für drängende gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Anders als andere Universitäten besitzt die Universität Hohenheim dazu einen bundesweit einmaligen Fächerkanon. Heute ist die Universität Hohenheim Deutschlands Nr. 1 in Agrarforschung und Food Sciences, sowie stark und einzigartig in Natur-, Wirtschafts-, Sozial-, und Kommunikationswissenschaften. Die Kombination ermöglicht Lösungsansätze aus einem Guss für viele globale Herausforderungen. Deshalb pflegt die Universität ein weltweites Netz mit vielen starken Partnern. [...] Homepage

Fg. Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergiepflanzen (340b)

[...] Das Fachgebietes "Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergiepflanzen" wurde 2010 im Institut für Kulturpflanzenwissenschaften, Fakultät Agrarwissenschaften, unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Lewandowski etabliert.

Forschungsschwerpunkte des Fachgebiets liegen im Bereich Biomasseproduktion und Energiepflanzen als Teil der Bioökonomie. Folgende Themenbereiche werden bearbeitet:

  • Nachhaltige Systeme der Biomasseproduktion und Ansätze zur nachhaltigen Intensivierung der Landnutzung
  • Entwicklung von low-input Produtionsverfahren für neue, insbesondere mehrjährige Energie- und Industriepflanzen
  • Biomassepotentiale, -verfügbarkeit und regionale Versorgungskonzepte
  • Entwicklung von Methoden zur Optimierung der Biomassequalität für verschiedene Nutzungsrichtungen
  • Analyse und Entwicklung von Wertschöpfungsketten in der Bioökonomie

Für weitere Informationen, siehe Download "Forschungsaktivitäten". [...] Homepage


Institut für Kulturpflanzenwissenschaften (340)

[...] Die Fachgebiete untersuchen vielfältige grundlegende Fragestellungen zu Kultur- und Nutzpflanzen und entwickeln optimale Anbausysteme für die konventionelle Landwirtschaft, wie auch den ökologischen Landbau. Neben klassischen pflanzenbaulichen und statistischen Fragen werden insbesondere Biomasse-/Bioenergieproduktionssysteme untersucht, pflanzenernährerische Fragestellungen bearbeitet, der Blühzeitpunkt und die Qualität pflanzlicher Produkte untersucht. Für die Forschung stehen gemeinsam genutzte Labore, Klimakammern, Gewächshäuser und Versuchsfelder zur Verfügung. Neben konventionellen chemischen Analysen werden auch molekularbiologische und molekulargenetische Arbeiten durchgeführt. [...] Homepage


BioEcoSIM

[...] BioEcoSIM comprises R&D and demonstration of an integrated approach and business model that has wide EU27 applicability in the agriculture sector. The new European Bio-economy Strategy aims to increase the use of bio-based raw materials. Thus, large quantities of fertilisers will be required. [...] Homepage


Hohenheimer Verfahren

Bioökonomie-Projekt der Universität Hohenheim nutzt Abfall aus Kläranlagen als Rohstoff / Gewonnene Klärschlammkohle ersetzt Braun- oder Steinkohle

[...] Rohstoffe aus Abfall gewinnen: Kommunale Kläranlagen haben jährlich knapp zwei Millionen Tonnen trockenen Klärschlamm zu entsorgen. Er enthält lebensnotwendiges Phosphor, das sich mit dem neuen Verfahren der Hohenheimer Agrartechnologin Prof. Dr. Andrea Kruse schadstofffrei und kostengünstig aus dem Schlamm für Dünger gewinnen lässt. Eine AVA cleanphos-Pilotanlage, die das HTC-Verfahren (hydrothermale Carbonisierung) nun praxisähnlich erprobt, geht dieser Tage bei der AVA Green Chemistry Development GmbH in Karlsruhe in Betrieb. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt. [...] Homepage




DWA Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8 | 70499 Stuttgart | Telefon: 0711 89 66 31-0 | E-Mail:
info(at)dwa-bw.de


© Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. // (DWA)

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