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Studien


Bewertung konkreter Maßnahmen einer weitergehenden Phosphorrückgewinnung aus relevanten Stoffströmen sowie zum effizienten Phosphoreinsatz

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp, Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA), 2016

Im Rahmen des UFOPLAN-Vorhabens „KoMa“ wurden konkrete Vorschläge für die nächsten Schritte erarbeitet, so dass eine Phosphorstrategie für Deutschland aufgestellt werden kann. Dabei wird sowohl die Phosphorrückgewinnung auf Kläranlagen als auch aus Klärschlammasche berücksichtigt. Optionen der Langzeitlagerung phosphathaltiger Aschen bzw. des Landfill Minings sowie die Qualität der erzeugten Rezyklate werden bewertet. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Einsparung von Phosphor in der Landwirtschaft und der Industrie aufgezeigt. Weiter hier


Wasserwirtschaft im Spannungsfeld von Abwasser-Reinigung und industrieller Phosphorvermarktung

Dipl.-Ing. Jörg Rütten, Landeshauptstadt Stuttgart, 2015

Die Entsorgung der Klärschlammasche erfolgt heute in den Bergwergversatz bzw. in kleinen Mengen an Düngemittelerzeuger. Da auf Grund der hohen Abwasserreinigungsleistung bis zu 98% des zulaufenden Phosphors in der Klärschlammasche gebunden sind, bietet sich die Rückgewinnung besonders an. Weiter hier


Phosphor-Rückgewinnung aus kommunalen Abwasserströmen – Wo stehen wir heute?

Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Stuttgart, 2015

Die Rückgewinnung von Phosphor rückt zunehmend in den Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussionen. Inzwischen werden in Deutschland und weltweit zahlreiche Verfahren entwickelt und erprobt, die an unterschiedlichen Stellen der Abwasser- und Klärschlammentsorgung ansetzen. Das größte Rückgewinnungspotenzial weisen Klärschlämme und Klärschlammaschen auf, verfahrenstechnisch einfacher ist dagegen die Rückgewinnung aus Schlammwasser oder Urin. Obwohl ein wirtschaftlicher Betrieb meist noch nicht gegeben ist, ist die technische Machbarkeit einiger Verfahren belegt, so dass diese unter technischen Gesichtspunkten als Marktreif bezeichnet werden können. Weiter hier



Machbarkeitsstudien des Umweltministeriums Baden-Württemberg

Phosphor aus Klärschlamm - Eigenbetriebe Stadtentwässerung Reutlingen. Weiter hier

Phosphor aus Klärschlamm - SEG Stadtentwässerung Göppingen. Weiter hier

Phosphor aus Klärschlammasche - Interkommunales Projekt Baden-Württemberg (Stuttgart, Karlsruhe und Ulm). Weiter hier


DWA Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8 | 70499 Stuttgart | Telefon: 0711 89 66 31-0 | E-Mail:
info(at)dwa-bw.de


© Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. // (DWA)

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