Teilnehmer werden und Vorteile Nutzen!

Wir haben viele interessante Informationen zu den Themen Klärschlammentsorgung und Phosphorrückgewinnung. Wenn Sie mehr erfahren wollen, lohnt es sich, dass Sie Teilnehmer der PLATTFORM P-RÜCK werden.

Forschungsprojekte & Machbarkeitsstudien


Elektrochemischer Abbau von Phosphonaten in industriellen Prozessabwässern mittels Diamantelektroden

Koppe, Niklas; Zeggel, Lars – Fraunhofer Projektgruppe IWKS, Alzenau, Rüffer, Martin – DiaCCon GmbH, Erlangen, 2018

Um eine Ausfällung des Phosphates aus den Industrieabwässern zu erreichen, ist die Umwandlung der organischen und anorganischen Phosphate zu Ortho-Phosphate erforderlich. Diamantelektroden sind im Gegensatz zu anderen Elektroden für die Erzeugung stark oxidativer Spezies (OH-Radikale) bekannt und bereits im Bereich der Abwasserbehandlung zur Entfernung organischer Schadstoffe bzw. zur Reduzierung des chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) großtechnisch im Einsatz. Die Durchführung des Projektes erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Weiter hier für Teilnehmer


Bewertung konkreter Maßnahmen einer weitergehenden Phosphorrückgewinnung aus relevanten Stoffströmen sowie zum effizienten Phosphoreinsatz

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp, Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA), 2016

Im Rahmen des UFOPLAN-Vorhabens „KoMa“ wurden konkrete Vorschläge für die nächsten Schritte erarbeitet, so dass eine Phosphorstrategie für Deutschland aufgestellt werden kann. Dabei wird sowohl die Phosphorrückgewinnung auf Kläranlagen als auch aus Klärschlammasche berücksichtigt. Optionen der Langzeitlagerung phosphathaltiger Aschen bzw. des Landfill Minings sowie die Qualität der erzeugten Rezyklate werden bewertet. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Einsparung von Phosphor in der Landwirtschaft und der Industrie aufgezeigt. Weiter hier für Teilnehmer


Wasserwirtschaft im Spannungsfeld von Abwasser-Reinigung und industrieller Phosphorvermarktung

Dipl.-Ing. Jörg Rütten, Landeshauptstadt Stuttgart, 2015

Die Entsorgung der Klärschlammasche erfolgt heute in den Bergwergversatz bzw. in kleinen Mengen an Düngemittelerzeuger. Da auf Grund der hohen Abwasserreinigungsleistung bis zu 98% des zulaufenden Phosphors in der Klärschlammasche gebunden sind, bietet sich die Rückgewinnung besonders an. Weiter hier für Teilnehmer


Phosphor-Rückgewinnung aus kommunalen Abwasserströmen – Wo stehen wir heute?

Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Stuttgart, 2015

Die Rückgewinnung von Phosphor rückt zunehmend in den Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussionen. Inzwischen werden in Deutschland und weltweit zahlreiche Verfahren entwickelt und erprobt, die an unterschiedlichen Stellen der Abwasser- und Klärschlammentsorgung ansetzen. Das größte Rückgewinnungspotenzial weisen Klärschlämme und Klärschlammaschen auf, verfahrenstechnisch einfacher ist dagegen die Rückgewinnung aus Schlammwasser oder Urin. Obwohl ein wirtschaftlicher Betrieb meist noch nicht gegeben ist, ist die technische Machbarkeit einiger Verfahren belegt, so dass diese unter technischen Gesichtspunkten als Marktreif bezeichnet werden können. Weiter hier für Teilnehmer



Machbarkeitsstudien des Umweltministeriums Baden-Württemberg

Phosphor aus Klärschlamm - Eigenbetriebe Stadtentwässerung Reutlingen.Weitere Informationen

Phosphor aus Klärschlamm - SEG Stadtentwässerung Göppingen. Weitere Informationen

Phosphor aus Klärschlammasche - Interkommunales Projekt Baden-Württemberg (Stuttgart, Karlsruhe und Ulm). Weitere Informationen




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