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Allgemein



Globalisierung, Ressourcen, Zukunft – sind wir noch zu retten?

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. F. J. Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), zugleich Professor für Informatik, Universität Ulm, Präsident des Senats der Wirtschaft e. V., Bonn, Vizepräsident des Ökosozialen Forum Europa, Wien sowie Mitglied des Club of Rome, 2016

Ist für 10 Milliarden Menschen in 2060 eine balancierte, auskömmliche, friedliche und reichhaltige Welt denkbar? Und was sind die Alternativen? Möglich, wohl sogar wahrscheinlicher, als eine Welt in Balance sind eine weltweite Zweiklassengesellschaft oder ein ökologischer Kollaps, aber dazu muss es nicht kommen, wenn die Menschheit die bestehenden Herausforderungen klug angeht. Weiter hier

Phosphor-Rückgewinnung – Aktuelle Entwicklungen in Deutschland

Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, Technische Universität Kaiserslautern, 2016

Es gibt zahlreiche Gründe, nach Alternativen zur Phosphorgewinnung aus Phosphat-Erz zu suchen. Bei Betrachtung potenzieller Sekundärrohstoffe in Deutschland liegt das weitaus größte Potential im Abwasser und letztendlich, nach dem Reinigungsprozess mit gezielter Phosphorelimination, im Klärschlamm bzw. der Klärschlammasche aus Monoverbrennungsanlagen. Weiter hier

Abwasser als Ressource

Professor Dr.-Ing. Peter Cornel, Technische Universität Darmstadt, Lehrstuhl des Fachgebiets Abwassertechnik, 2015

Die mengenmäßig größte Ressource im Abwasser ist das Wasser. Die Frage des „Wertes“ ist dabei stark von den notwendigen Aufbereitungsverfahren sowie den lokalen Randbedingungen abhängig. Dementsprechend ist der „Wert“ für Wasser in Bezug auf eine Wasserwiederverwendung für aride Gebiete anders zu bewerten als für wasserreiche Länder. Neben der Verfügbarkeit sind auch die „eingebundene“ Energie [7] sowie die Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend dafür, ob Wasser aus Abwasser eine wertvolle Ressource darstellt. Weiter hier

P-Rückgewinnung und Recycling in Europa - Schlussfolgerungen aus dem Project P-Rex

Dr. Christian Kabbe und Fabian Kraus, Europäische P-Plattform, 2015

Dieser Beitrag vermittelt einen Überblick über die im Rahmen des EU Projektes P-REX erzielten Ergebnisse und Schlussfolgerungen. Neben der Bewertung von praxisrelevanten Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus dem Abwasserpfad und den jeweiligen Recyclaten geht es vor allem auch um Aspekte zur flächendeckenden Implementierung und Marktentwicklung. Vor allem integrative Ansätze, die auf eine bessere Ausnutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur zur Optimierung des Phosphorrecyclings abzielen, bieten vielversprechende und vor allem kurzfristig umsetzbare Lösungen. Um jedoch Anreize für deren Umsetzung zu schaffen, bedarf es Entscheidungen und verlässlicher politischer Weichenstellungen, da unter gegenwärtigen Rahmenbedingungen eine technische Phosphorrückgewinnung aus Abfallströmen nur attraktiv ist, wenn sie mit operativen Vorteilen für die Anlagenbetreiber einhergeht. Zudem ist die Brücke zwischen Rückgewinnung und nährstofflichem Recycling auszubauen, denn ohne Nachfrage (Markt) und entsprechende Qualität der Recyclate wird es nicht gelingen, diese in den Nährstoffkreislauf zurückzuführen. Weiter hier



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© Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. // (DWA)

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