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EFRE


Operationelles Programm für das Ziel „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" in Baden-Württemberg 2014 – 2020

Die Europäische Union hat im Jahr 2010 die Europa-2020-Strategie verabschiedet. Die Strategie soll das wirtschaftspolitische Handeln der Europäischen Union ausrichten und damit ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union fördern, um ein hohes Maß an Beschäftigung, Produktivität und sozialem Zusammenhalt zu erreichen[1]. Diese Ziele sollen durch (wirksamere) Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung (intelligentes Wachstum), eine entschlossene Ausrichtung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft und eine wettbewerbsfähige Industrie (nachhaltiges Wachstum) sowie die vorrangige Schaffung von Arbeitsplätzen und die Bekämpfung von Armut (integratives Wachstum) erreicht werden. [...] Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat sich im Koalitionsvertrag für 2011 bis 2016 die ökologische und soziale Modernisierung der Wirtschaft und Gesellschaft zu einer zentralen Aufgabe[3] gemacht. Dabei soll das Prinzip der Nachhaltigkeit in allen Bereichen verwirklicht werden. Die Schaffung bester Bildungschancen für alle und insbesondere ein gutes Klima für Forschung und Innovation sind dabei wesentliche Bestandteile. Für die strategische Ausrichtung der Wirtschafts- und Innovationspolitik hat die Landesregierung in der Koalitionsvereinbarung entsprechende. Weiter hier


Verwaltungsvorschriften über die Förderung von Versuchsanlagen und großtechnischen Pilotanlagen zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm und Klärschlammasche (VwV EFRE - Phosphor 2014-2020) Förderprogramm Phosphor-Rückgewinnung

In Forschung und Entwicklung von Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor gehört Baden-Württemberg zu den führenden Regionen in der Europäischen Union. Um diese Forschungsaktivitäten weiter auszubauen, möchte das Land in der neuen EFRE-Förderperiode 2014-2020 die Untersuchung, Weiterentwicklung sowie die Umsetzung unterschiedlicher Phosphor-Rückgewinnungsverfahren in Versuchs- und großtechnischen Pilotanlagen an verschiedenen Standorten fördern. Dabei soll der im Klärschlamm (Klärschlamm mit Schlammwasser) oder der in der Klärschlammasche enthaltene Phosphor zurückgewonnen werden. Ziel ist es, qualitativ hochwertige, gering belastete Phosphorverbindungen als Rohstoff für industrielle Anwendungen oder als Düngemittel mit hoher Verfügbarkeit für Nutzpflanzen zu gewinnen, ohne ausschließlich auf Verdünnungseffekte bei Schadstoffen zurückzugreifen. Durch die Förderung von in diesem Feld tätigen Unternehmen und Anlagenbetreibern sollen unter wissenschaftlicher Begleitung an-wendungsreife Verfahren und großtechnische Pilotumsetzung) entwickelt und geeignete wirtschaftliche Verfahren ermöglicht werden, um so die Verbreitung von Phosphor-Rückgewinnungsverfahren zu fördern. Weiter hier




DWA Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8 | 70499 Stuttgart | Telefon: 0711 89 66 31-0 | E-Mail:
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© Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. // (DWA)

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